Noch gehört mein aktueller Roman “Geliebter Husky” zu den Highlights im Weltbild-Programm (www.weltbild.de), da kann ich schon das Erscheinen eines neuen Christopher-Ross-Romans ankündigen. In Kürze erscheint bei Ueberreuter: “Mein Bruder, der Bär”. Und darum geht’s: Nach dem Tod ihrer Mutter flieht die junge Claire vor ihrem zudringlichen Onkel aus der Stadt. Cliff, ein fröhlicher Lebenskünstler, hilft ihr bei einem Wanderzirkus unterzukommen. Dort legt sie sich mit dem rücksichtslosen Dompteur an, der seinen Bären durch Misshandlungen in den »wildesten Grizzly der Welt« verwandelt. Claire kann sich auf rätselhafte Weise mit dem Tier verständigen, doch als der Bär in die dunklen Wälder der Sierras entkommt und alle seinen Tod wollen, scheint sie machtlos. Dennoch zieht sie allein in die Wildnis, um den Grizzly vor den aufgebrachten Jägern zu retten.
Ein Zirkusbär in der Wildnis
Dezember 31, 2011Das große Buch vom Wilden Westen
Oktober 31, 2011
Endlich ist es soweit: “Das große Buch vom Wilden Westen” ist in Buchhandlungen und bei Online-Anbietern wie amazon lieferbar. Eine umfangreiche Geschichte des Wilden Westens mit über dreihundert, zum Teil seltenen Fotos. Die ersten Sidler, die Mountain Men in den Bergen, die Entdecker und Wegbereiter, die Soldaten, der Bürgerkrieg, die Geschichte der Eisenbahn, Sheriffs und Banditen, der Mythos des Wilden Westens, über Bücher und Filme, der Westen heute.
Neuer “Husky” im Anmarsch
Oktober 18, 2011Das Riff der Delfine
Februar 21, 2011
Während “Mein Beschützer, der Wolf” (nur bei Weltbild) bereits in die fünfte Auflage geht, erschien mein neuer Christopher-Ross-Roman bei Ueberreuter. “Das Riff der Delfine” erzählt die Geschichte der jungen Sheyna, die sich auf den Florida Keys mit den Vertretern eines Ölkonzerns anlegt. Das Öl aus einer explodierten Ölplattform bedroht auch ihre geliebten Delfine. Ihr einziger Halt in dieser scheinbar aussichtslosen Situation ist Andy, der freundliche junge Mann aus dem nahen Dolphin Center. Mal was anderes als Wölfe und Huskies, aber hoffentlich genauso spannend und romantisch. Übrigens, so viel sei schon verraten, der nächste Christopher Ross erscheint bereits im Spätsommer und behandelt ein ganz anderes Thema, bevor ich dann im Winter wieder zu meinen geliebten Huskys zurückkehre.
Mein Beschützer, der Wolf
Dezember 20, 2010
Zum “heimlichen” Bestseller (weil nur bei Weltbild erhältlich) entwickelt sich mein neuer Christopher-Ross-Roman “Mein Beschützer, der Wolf”. Das Buch geht nach fünf Wochen bereits in die vierte Auflage! Danke, liebe LeserInnnen für das große Vertrauen! Der Roman schildert die Abenteuer der jungen Clara, die 1927 als Lehrerin in die Wildnis von Alaska geht und dort einen gepeinigten Wolf aus seiner Gefangenschaft befreit und ihn in die Wildnis entlässt. Doch Maluk, wie sie ihn getauft hat, bleibt in ihrer Nähe und taucht immer dann auf, wenn sie in Gefahr gerät. In dem entlegenen Dorf steht Clara vor einer großen Herausforderung. Nicht nur Alma Findlay, die Vorsitzende des Schulkomitees, macht ihr das Leben schwer. Und als ihr der raubeinige Mike Gaffrey den Hof macht, steht sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens. Eine abenteuerliche Liebesgeschichte vor der grandiosen Naturkulisse Alaskas.
Wohin der Adler fliegt
Oktober 16, 2010
Eine ungewöhnliche Geschichte erzähle ich in meinem neuen Buch “Wohin der Adler fliegt”: Der nach historischen Tatsachen geschriebene Roman erzählt von Elaine Goodale, einer selbstbewussten Frau, die in den 1860er und 1870er Jahren in einer behüteten Umgebung an der amerikanischen Ostküste aufwuchs und schon als Kind einen Gedichtband veröffentlicht. Als Lehrerin an einem Internat für Minderheiten entdeckte sie ihre Sympathie für die Indianer. Im Gegensatz zu den meisten anderen Pädagogen ihrer Zeit, die indianische Kinder fernab ihrer Heimat in Internaten zu Weißen umerziehen wollten, trat sie dafür ein, diese in Day Schools auf den Reservaten zu unterrichten und auch ihre Kultur und Sprache zu respektieren. In den Internaten war es Indianerkindern verboten, ihre Sprache zu sprechen, sie mussten sich die Haare schneiden lassen und wie Weiße anziehen, für die Pädagogen galt der Grundsatz: “Töte den Indianer und rette den Menschen!” Elaine Goodale wollte auch den Indianer retten. Sie unterrichtete an einer Missionsschule auf der Sioux Reservation, freundete sich vor allem mit Indianerfrauen an, lernte die Sioux-Sprache und ging sogar mit Indianer auf die Jagd. Schockierend für die Menschen an der Ostküste. Dennoch bekam sie den Posten eines “Supervisors of Education” (Schulrätin). Sie richtete zahlreiche Day Schools auf den Sioux Reservations ein und bildete Lehrer aus, wurde zu einer “Schwester der Sioux”. 1890 verliebte sie sich in Charles Eastman, einen studierten Indianer, der als Arzt in Pine Ridge arbeitete. Beide waren in der Nähe, als die US-Armee waffenlose Indianer, zumeist Frauen und Kinder, am Wounded Knee zusammenschießen ließ, eines der grausamsten Massaker der Indianerkriege. Ein Roman, den ich unbedingt schreiben wollte, und der gerade im Angesicht der Diskussionen um türkische und arabische Minderheiten in Deutschland neue Aktualität gewonnen hat. Ein Buch, an dem mein Herz hängt.
Buchmesse 2010
Oktober 10, 2010Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse durfte ich gleich zwei neue Bücher vorstellen: “Wohin der Adler fliegt” und “Winterkill” (unter meinem Pseudonym “Josh Ericson”). Das Cover von “Winterkill” versetzte die Leute auf dem Ueberreuter-Stand in unheimliche Stimmung (zur Beruhigung gab’s Sachertorte!) Dazu gab’s eine Lesung (zusammen mit Kollegin Corinna Bomann) und wie immer zahlreiche Begegnungen mit Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten.
Jetzt auch auf Facebook
September 22, 2010Ab sofort bin ich auch in Facebook vertreten. Unter www.facebook.com/thomas.jeier finden sich interessante Neuigkeiten über meine Arbeit und meine Reisen. Hier unter “Aktuell” poste ich ab sofort nur noch Meldungen, die unmittelbar mit meiner Arbeit zu tun haben. See you…
Zurück aus den USA
September 21, 2010
Und wieder liegt ein USA-Trip hinter uns. Diesmal verschlug es uns nach Chicago, Milwaukee und Green Bay zu Recherchen für ein Update meines Marco-Polo-Reiseführers “Chicago und die Großen Seen” und einen Artikel über Small Towns im “Amerika-Journal”. Chicago macht jetzt auf “grün”, das neue Modewort heißt “organisch”, und auf den Dächern mancher Hochhäuser wachsen jetzt sogar Bohnen und Tomaten. Milwaukee ist sehr viel attraktiver, als man denkt. Außer dem Harley-Davidson-Museum gibt es dort ein futuristisches Kunstmuseum und sehr lebendige Stadtteile, auch die deutsche Vergangenheit ist noch überall zu spüren. Green Bay lebt von seinem NFL-Footballteam, den Green Bay Packers, die mit zwei Siegen in die Saison gestartet sind. Ein Teil der Stadt liegt im Oneida-Reservat, das wir auf einer Rundreise mit einem befreundeten Indianer kennenlernen durften. Spaß muss sein: Das Foto zeigt uns im Stadion der Green Bay Packers. Go Pack Go!
Das Grauen wartet in Chicago
August 8, 2010
“Winterkill”, der brandneue Thriller, den ich unter meinem Pseudonym “Josh Ericson” geschrieben habe, ist seit einigen Wochen im Handel. Ein spannender Mystery Thriller garantiert ohne Vampire, aber mit Wendigo, dem unheimlichen und mörderischen Wintergeist aus einer indianischen Legende. Wenn er deinen Namen flüstert und du den eiskalten Wind im Nacken spürst, ist es meist schon zu spät. Diese grausame Erfahrung muss Sarah machen, und damit nicht genug: zu allem Unglück sind auch noch zwei gefährliche Killer hinter ihr her. Ich kenne Chicago, den Schauplatz meines Romans, sehr gut, habe z. B. auch den Marco-Polo-Reiseführer über diese Stadt verfasst. Im September sind wir wieder dort. Mein nächster Josh-Ericson-Thriller spielt allerdings in Savannah…
