Das Grauen wartet in Chicago

August 8, 2010

„Winterkill“, der brandneue Thriller, den ich unter meinem Pseudonym „Josh Ericson“ geschrieben habe, ist seit einigen Wochen im Handel. Ein spannender Mystery Thriller garantiert ohne Vampire, aber mit Wendigo, dem unheimlichen und mörderischen Wintergeist aus einer indianischen Legende. Wenn er deinen Namen flüstert und du den eiskalten Wind im Nacken spürst, ist es meist schon zu spät. Diese grausame Erfahrung muss Sarah machen, und damit nicht genug: zu allem Unglück sind auch noch zwei gefährliche Killer hinter ihr her. Ich kenne Chicago, den Schauplatz meines Romans, sehr gut, habe z. B. auch den Marco-Polo-Reiseführer über diese Stadt verfasst. Im September sind wir wieder dort. Mein nächster Josh-Ericson-Thriller spielt allerdings in Savannah…

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Bei Rainer M. Schröder und seiner Frau Helga

Juni 2, 2010

Für ein neues Reisebuch („Mythen & Legenden New York“, erscheint im Herbst 2010), eine Reportage im „America-Journal) und einen Thriller (erscheint 2011) waren meine Frau Christa und ich in New York und Mobile, Alabama, unterwegs. Wie auf jeder Reise gab es interessante Begegnungen, u. a. mit dem Pfarrer einer angeblich verhexten Kirche in Brooklyn und einem Spezialisten für verlassene U-Bahnhöfe (sowas gibt’s auch) an der Columbia University. Am meisten gefreut haben wir uns über ein Wiedersehen mit Rainer M. Schröder und seiner Frau Helga. Unsere Freunde wohnen in Woodstock (nördlich von Atlanta) und in einem Blockhaus in den Bergen von Georgia. Dem isländischen Vulkan hatten wir es zu verdanken, dass wir nicht nur die verabredeten vier Tage, sondern gleich anderthalb Wochen bei Ihnen wohnen durften. Dafür ein herzliches Dankeschön. Während Rainer im ersten Stock an einem neuen Roman arbeitete, schrieb ich im ausgebauten Untergeschoss an „Wohin der Adler fliegt“.

Neues Pseudonym – neuer Thriller!

Mai 20, 2010

Warum schreibt Thomas Jeier (nach „Christopher Ross“) unter einem dritten Pseudonym? Gute Frage, einfache Antwort: Durch den Namen soll deutlich werden, dass es sich um ein vollkommen neues Genre handelt. So fällt es dem Käufer leichter, das Richtige zu finden. Unter „Josh Ericson“ veröffentliche ich geheimnisvolle Mystery Thriller. Kein Neuland für mich, schon vor vielen Jahren habe ich bei Ullstein spannende Krimis veröffentlicht. „Winter Kill“, der erste Roman unter „Josh Ericson“, spielt im nächtlichen Chicago. Und darum geht es: Sarah rennt um ihr Leben. Im heftigsten Schneesturm, den Chicago jemals gesehen hat, flieht sie durch die nächtliche Stadt. Unheimliche Stimmen und glühende Augen verfolgen sie. Wendigo, der grausame Wintergeist der Indianer, hat es auf sie abgesehen. Alles nur Einbildung, denkt sie, und doch fürchtet sie um ihr Leben. Denn mit dem legendären Monster erscheinen zwei eiskalte Killer, die längst ihren Tod beschlossen haben. Nur Ethan, der geheimnisvollen Junge mit den blauen Augen, kann sie noch retten, doch als sich seine Augen rot verfärben, ist sie nicht mal vor ihm noch sicher… Der Roman erscheint im Sommer!

„Hinter dem weißen Horizont“ Reloaded

März 8, 2010

Wie meine treuen Leser wissen, schreibe ich unter meinem Pseudonym „Christopher Ross“ romantische Abenteuerromane. „Wilde Pferde“, der neuste „Ross“, ist gerade erschienen und gehört zu den erfolgreichsten Pferdebüchern dieses Frühjahrs. „Hinter dem weißen Horizont“, mein erster „Ross“ ist gerade – zusammen mit der Fortsetzung „Jenseits der großen Stille – als Doppelband im Weltbild-Taschenbuch erschienen und nur bei Weltbild erhältlich. Schon nach vier Wochen sind die ersten zehntausend Exemplare verkauft, und der Band befindet sich in der zweiten Auflage. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Leser. „Hinter dem weißen Horizont“, das beinahe ein TV-Film geworden wäre, ist einer meiner erfolgreichsten Romane überhaupt, erschien als Hardcover bei Schneekluth und Weltbild, im Taschenbuch bei Knaur und jetzt bei Weltbild und zweimal als Sonderausgabe bei Reader’s Digest sowie in einer portugiesischen Ausgabe.

„Wilde Pferde“ im Januar

Dezember 22, 2009

„Wilde Pferde“, mein neuer Christopher-Ross-Roman, erscheint im Januar und kann jetzt schon bei Amazon vorbestellt werden. Der Roman basiert auf der wahren Geschichte von Velma Johnston, einer engagierten Rancherin aus Nevada, die in den 1950er und 1960er Jahren gegen die grausamen Methoden der Wildpferdjäger protestierte und ein neues Gesetz zum Schutz der Mustangs durchsetzte. Im Mittelpunkt meines Romans steht die junge Rodeoreiterin Peggy Corbett, die beobachtet, wie Mustangjäger eine Herde wilder Pferde auf grausame Weise einfangen und an einen Schlachthof verkaufen. Zusammen mit der legendären Wild Horse Annie kämpft sie gegen die skrupellosen Männer und für ein neues Gesetz zum Schutz der Wildpferde. Doch die Mustangjäger schlagen zurück, und Peggy gerät in tödliche Gefahr. Nur der junge Cowboy, der mit den Mustangjägern geritten ist, kann sie noch retten. Für den Roman habe ich im Schutzgebiet für Mustangs in den Pryor Mountains von Montana recherchiert.

Christopher Ross – neue Auflagen

Dezember 22, 2009

2009 war ein Superjahr für Christopher Ross (mein Pseudonym für romantische Abenteuerromane). „Mein Freund, der Husky“, einer meiner größten Erfolge, rennt noch immer, „Die Rückkehr der weißen Wölfe“ geht gerade in die dritte Auflage, und „Mein Freund, der Wolf“, das exklusiv bei Weltbild erschien, erschien nach gerade mal drei Wochen bereits in der zweiten Auflage und hat bereits über zehntausend Exemplare verkauft. Mir macht es großen Spaß, diese spannenden Romane zu schreiben, die teilweise auf historischen Tatsachen basieren und bei jungen und erwachsenen Lesern gleichermaßen gut ankommen.

Mein Freund, der Wolf

November 18, 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur bei Weltbild (www.weltbild.de) erhältlich ist mein neuer Christopher-Ross-Roman „Mein Freund, der Wolf“. Der romantische Abenteuerroman spielt in Minneapolis, Duluth und Ely, drei Städte in Minnesota, die ich während einer meiner letzten Reisen besucht habe. Im Wolf Center, einem der Schauplätze inmitten der nordamerikanischen Wildnis, konnte ich Wölfe auf freier Wildbahn beobachten, von den Experten habe ich viel über diese faszinierenden Tiere gelernt. Und das passiert in dem Roman: Nach der Trennung von ihrem gewalttätigen Mann will Alyssa im wilden Norden von Minnesota ein neues Leben beginnen. Eines Tages entdeckt sie einen angeschossenen jungen Wolf. Sie verliebt sich in den kleinen Lucky und in den Biologen Josh, dem sie bei der Aufzucht des Tieres hilft. Doch ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt.

„Die Schlucht der Wölfe“ als Taschenbuch

September 22, 2009

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Jetzt gibt es meinen Roman „Die Schlucht der Wölfe“ (unter meinem Pseudonym „Christopher Ross“ geschrieben, auch als Taschenbuch. Nur 4,95 Euro kostet das Buch, das nur (!) bei Weltbild (www.weltbild.de) erhältlich ist. Zum Inhalt: New York, 1891: Die junge Mattie Austin antwortet auf die Anzeige eines Ranchers aus Montana, der eine Frau sucht. Bald darauf steht sie auf dem Bahnhof von Blackfoot. Rancher Jacob entpuppt sich als nörgelnder Haustyrann, doch Mattie lässt sich nicht unterkriegen. Langsam kommen sich die beiden näher. Doch dann bringt der Winter ein Wolfsrudel nach Montana.

„Der Stein der Wikinger“ im Handel

Juli 31, 2009

Endlich lieferbar: „Der Stein der Wikinger“, mein neuer historischer Roman über die Abenteuer eines jungen Wikingers und die Vision einer geheimnisvollen Frau, ist ab sofort im Handel. Mehr über das Buch erfahren Sie auf der Website http://www.der-stein-der-wikinger.de. Das Buch kostet 14,95 Euro und ist im Verlag Ueberreuter erschienen.

On the Road in Montana und Wyoming

Juli 3, 2009

Mustangs

 

 

 

 

 

 

 

Wieder mal on the road in den USA – diesmal gleich für drei Bücher: ein großes Indianersachbuch für Erwachsene, in dem ich auf selten behandelte Themen wie die Beziehungen der Stämme untereinander eingehe (erscheint 2010), und zwei Romane, einen „Ross“ und einen „Jeier“. Die Themen darf ich noch nicht verraten, aber die abgebildeten Mustangs spielen in einem der Romane eine große Rolle. Wir treffen viele interessante Leute, vor allem Indianer, die in meinem Sachbuch zu Wort kommen werden, aber auch Rodeo-Reiter, Trapper und Künstler.